Schlangen, Vogelspinne & andere Tiere der Wüste im Zoo erleben!
Burgers' Desert

Burgers' Desert

Vom Bush, in der Nähe der Erdferkel, führt ein unterirdischer Abenteuertunnel zu Burgers’ Desert. Der Tunnel hat das Aussehen eines verlassenen Stollengangs. Junge und erwachsene Abenteurer können hier viel entdecken wie zum Beispiel eine Goldader, Fossilien, Mineralien, Kriech- und Schleichwege und eine Tropfsteinhöhle. Auch einige Tiere, die die Dunkelheit lieben, leben hier im Tunnel in Gehegen. So befindet sich in der Grotte mit Stalaktiten und Stalagmiten ein Schwarm blinder Salmler. Weil diese Fische seit unzähligen Generationen in dunklen Höhlen leben, sind ihre Augen nicht mehr funktionsfähig.

Zwischen den Felsspalten

Zwischen den Felsspalten

Beinahe in der Wüste angekommen, sehen Sie Gehege für einige kleinere Wüstenbewohner zwischen den Felsspalten. Es handelt sich dabei um Arten, die sich tagsüber, wenn es draußen zu heiß oder zu unsicher ist, in Felsspalten und Höhlen zurückziehen. Auch Vogelspinnen und Milchschlangen leben hier. Die Letzteren sind ein Paradebeispiel für Mimikry: Diese ungiftigen Schlangen ahmen die Farben der giftigen Korallenotter nach. Sehenswert ist auch die genügsame Höhlenheuschrecke, die sich in der freien Natur fast ausschließlich von Fledermauskot ernährt.

Der mexikanisch-amerikanischen Felsenwüste

Der mexikanisch-amerikanischen Felsenwüste

Einige Tierarten lassen sich in der mexikanisch-amerikanischen Felsenwüste von Burgers’ Desert ganz leicht entdecken. Dazu gehören beispielsweise die Halsbandpekaris (Pecari tajacu) und die Familie der Dickhornschafe auf einem Felsplateau. Auch Reptilien leben in Burgers’ Desert. So gibt es Gila-Krustenechsen, eine der wenigen giftigen Eidechsen. Rote Diamant-Klapperschlangen können sich auch auf ihr Gift verlassen. Darüber hinaus verfügen sie über ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Infrarotstrahlung, das in der Dunkelheit praktisch beim Aufspüren von warmblütigen Beutetieren ist.