Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Das „Green Key“-Zertifikat

Das „Green Key“-Zertifikat ist ein internationales Gütezeichen für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen. Ein Unternehmen mit einem „Green Key“-Zertifikat schont die Umwelt auf vielfältige Weise, ohne dass die Gäste Einbußen im Bereich Komfort oder Qualität erleiden. Die umweltschonenden Maßnahmen, die Unternehmen mit einem „Green Key“-Zertifikat treffen, gehen weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. 

Die vorgeschriebenen und optionalen Normen werden durch die Stiftung „Keurmerk Milieu, Veiligheid en Kwaliteit“ (KMVK) festgelegt und finden sich im Handbuch für Zoos und Safariparks. Sie geben unter anderem Regeln für die interne und externe Kommunikation, die Verwendung von Strom, Erdgas und Wasser, Abfallmanagement, Transport, Essen und Trinken, Papier, Einkauf und viele andere Bereiche vor.

 

Jedes Unternehmen mit „Green Key“-Zertifikat muss sowohl die vorgeschriebenen als auch eine Reihe von optionalen Normen einhalten. Ob ein Unternehmen ein Gold-, Silber- oder Bronzezertifikat erhält, hängt von der Anzahl der erfüllten optionalen Normen ab. Burgers' Zoo verfügt bereits seit 2004 über das „Golden Green Key“-Zertifikat. 

Die Stiftung Keurmerk Milieu, Veiligheid en Kwaliteit hat uns vorerst von der Verpflichtung zur Umsetzung der Beleuchtungsnorm befreit. Wir werden jedoch nach und nach die Beleuchtung im Zoo, wo es möglich ist, durch nachhaltige LED-Lampen ersetzen. Wir streben danach, das „Green Key“-Zertifikat dauerhaft zu behalten sowie kontinuierlich daran zu arbeiten, noch nachhaltiger zu werden und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. 

FSC-Vereinbarung

Burgers' Zoo unterstützt die Zielsetzungen des FSC zur nachhaltigen Waldwirtschaft und zur Verhinderung des illegalen Holzabbaus tatkräftig und aus tiefster Überzeugung. Deshalb hat Burgers' Zoo mit FSC eine Vereinbarung getroffen: Für den Bau neuer Entwicklungen in Burgers' Zoo wird mindestens zu 50 % FSC-Holz verwendet. Die neuesten Entwicklungen sind der Bau moderner Ställe für alle Huftiere von Burgers' Safari sowie der Bau von Foyers und Kongressräumen über diesen Ställen. Zurzeit liegen noch keine definitiven Zahlen dazu vor, voraussichtlich wird Burgers' Zoo die Grenze von 50 % jedoch noch übertreffen.

FSC steht für Forest Stewardship Council, eine weltweit operierende Organisation für nachhaltige Waldwirtschaft. Der FSC ist ein weltweiter unabhängiger gemeinnütziger Verband, in dem sich alle Parteien, die sich für eine nachhaltige Waldwirtschaft einsetzen, vereinigt haben.


 

Wälder sind für Mensch und Tier unverzichtbar, sie sind die Lungen unserer Erde. Dennoch werden die Wälder stark bedroht. Der FSC setzt sich daher weltweit für den Schutz dieser Wälder ein, unter anderem durch die Förderung einer nachhaltigen Waldwirtschaft, sodass wir diese wichtigen Naturgebiete erhalten können.

Der FSC hat ein Zertifizierungssystem zur konkreten Beurteilung einer nachhaltigen Waldwirtschaft erarbeitet. Bei dieser Beurteilung wird die gesamte Handelskette vom Wald bis zum Endprodukt anhand der Vorschriften und Regeln einer nachhaltigen Waldwirtschaft geprüft. Unterstützt wird der FSC durch Organisationen wie den Weltnaturfonds, den niederländischen Umweltschutzverband Milieudefensie, Greenpeace und Novib. Auch zahlreiche Unternehmen, die sich dem Umweltschutz verschrieben haben, beteiligen sich an diesem Programm. Deshalb hat Burgers' Zoo eine FSC-Vereinbarung getroffen.

Weitere Informationen über den FSC finden Sie unter dem folgenden Link: FSC Deutschland.

 

Stiftung Lucie Burgers

Die Stiftung Lucie Burgers wurde zwecks vergleichender Verhaltensforschung bei Tieren mit dem Ziel gegründet, mehr über das Verhalten und die Ökologie zu erfahren. Dabei versucht die Stiftung vor allem Erkenntnisse zu erwerben, die dem Fortbestand von Tierarten förderlich sein können. Wissen über die ökologischen und verhaltensmäßigen Anpassungen einer Tierart ist die Grundlage für effektive Instandhaltungs- und Schutzmaßnahmen.

 

Die im Jahr 1980 gegründete Stiftung Lucie Burgers wurde nach der Tochter des Gründers des Tierparks und ehemaligen Mit-Geschäftsführerin von Burgers' Zoo in Arnheim benannt. Lucie Burgers verfügte über einen reichen Wissensschatz über Tiere und war eine sehr tatkräftige Frau.

Der Fortbestand vieler Tierarten lässt sich wahrscheinlich nur dann sichern, wenn gewisse Lebensumstände durch menschliches Eingreifen mehr oder weniger reguliert werden. 

 

 Diese Umstände variieren von geschützten Lebensräumen bis hin zu Tiergärten.

Im Rahmen der gegebenen Umstände müssen für die einzelnen Tiere ein gemäß biologischen Maßstäben akzeptables Wohlbefinden und realistische Chancen für einen Fortbestand der Art angestrebt werden. Die Stiftung unterstützt daher vor allem Forschung nach den Lebensumständen und dem Verhalten von wild lebenden Tieren.

 

Fischführer

Der niederländische Fischführer "Goede VIS" ist eine Initiative der Stiftung De Noordzee. Der erste niederländische Fischführer erschien 2004. Der Fischführer 2009/2010 ist die vierte Ausgabe der Stiftung De Noordzee in Zusammenarbeit mit dem Weltnaturfonds.

Die Stiftung De Noordzee ist eine unabhängige Natur- und Umweltorganisation, die sich für die nachhaltige Nutzung der Nordsee und ein gesundes Ökosystem mit einem Meer voller Fische, Delfine und anderen Lebensformen einsetzt. Die Schwerpunkte dieser Stiftung lauten Schifffahrt, nachhaltige Fischerei, Raumnutzung auf See, (grüne) Energie und Schutzgebiete.

 

 

Die Stiftung De Noordzee ist traditionsgemäß vor allem hinter den Kulissen tätig. Im Vordergrund steht die Lobbyarbeit in Den Haag und Brüssel. Gemeinsam mit den Nutzern der Nordsee sucht sie nach konkreten Lösungen für große Probleme. Bei Bedarf werden notwendige Veränderungen auch vor Gericht erzwungen. 

 

 

Man könnte die Stiftung De Noordzee auch als Anwalt der Nordsee bezeichnen.

Stets häufiger demonstriert die Stiftung De Noordzee auch einer größeren Öffentlichkeit den besonderen Lebensraum Nordsee, ihre Bemühungen zum Schutz dieses Lebensraums und was jeder Einzelne für eine saubere, gesunde und sichere Nordsee tun kann.


Für weitere Informationen über die Stiftung De Noordzee und den niederländischen Fischführer hier klicken.

 

Kartenzahlung in Burgers' Zoo

In Burgers' Zoo können Sie überall mit EC-Karte zahlen: am Eingang wie auch in allen Restaurants und Geschäften im Zoo. Das ist nicht nur praktisch für Sie, sondern schont auch die Umwelt.

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Durch Kartenzahlungen wird weniger Geld an Geldautomaten abgehoben, was wiederum dazu führt, dass diese seltener aufgefüllt werden müssen. Dadurch verringern sich umweltbelastende Geldtransporte. Zudem entfallen Verwaltungskosten für die Verarbeitung von Bargeld.

Auch unsere Kunden können durch Kartenzahlungen Transportkosten verringern, da sie kein Geld mehr am Geldautomaten abholen müssen.

Außerdem bedeutet eine geringe Zahl von Geldscheinen, dass auch weniger Münzen in Umlauf sind.

Durch Kartenzahlung helfen Sie unter anderem beim Schutz von Korallenriffen und beim Kampf gegen den Klimawandel. Warum das so ist, erzählen Ihnen nachfolgend einige Tiere aus unserem Zoo.

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