Burgers’ Belize
Terug

Burgers’ Belize

Mittwoch, 02 August 2017
Burgers’ Belize

Heutzutage, wo natürliche Lebensräume in rasantem Tempo verschwinden und die globale Biodiversität aus den verschiedensten Gründen schrumpft, wollen Zoos sich auch aktiv für den Naturschutz vor Ort einsetzen. Schon seit der Errichtung des Bush am Ende der 1980-er Jahre ist Burgers‘ Zoo sowohl finanziell als auch ideell an der Erhaltung eines Naturreservates in Belize beteiligt. Dieses Reservat ist vier Mal so groß wie der niederländische Nationalpark De Hoge Veluwe. Wir beschützen also unser eigenes Stückchen Natur in Belize!

Mangrovenwälder

Das 235 km² große Gebiet in Mittelamerika umfasst sowohl Trockenwälder als auch Mangrovenwälder und Korallenriffe in der Lagune vor der Küste. Zusammen mit dem Schweizer Schmetterlingspark Papiliorama ist Burgers‘ Zoo verantwortlich für das gesamte Drum und Dran dieses Reservates! Tiere wie Seekühe, Jaguare, Weißbartpekaris und Regenbogentukane leben nun sicher in diesem Naturschutzgebiet. Ungefähr 15 lokale Mitarbeiter arbeiten vor Ort für das Projekt. Dies sind vor allem Ranger, die Tag und Nacht patrouillieren, um Wilderei und Abholzung zu verhindern. Außerdem erhalten tausende belizische Kinder im Jahr Unterricht, mit dem Ziel, dass sie die Natur in ihrer direkten Umgebung besser verstehen und wertschätzen. All diese Bemühungen tragen Früchte. Es ist deutlich erkennbar, dass „unser Regenwald in Belize“ in einem besseren Zustand ist, als die nicht geschützten Wälder in der Umgebung. Auch viele Zugvögel wissen, dass sie in der Mangrove in unserem Reservat einen sicheren Rast- und Brutplatz finden können.

Burgers' Mangrove

Burgers’ Zoo ist mit Recht stolz auf das Belize-Projekt. Darum ist die neue Burgers’ Mangrove diesem besonderen Projekt gewidmet. Nun können auch die Besucher im Tiergarten direkte Bekanntschaft mit diesem außergewöhnlichen Lebensraum machen, den wir in Belize beschützen!

Kommentare


Mehr News


Ein Platzproblem von gigantischem Ausmaß

Ein Platzproblem von gigantischem Ausmaß

Mittwoch, 29 November 2017

Mit zunehmender Häufigkeit berichtet die örtliche Bevölkerung von gefährlichen Begegnungen mit dem größten lebenden Landsäugetier. Gleichzeitig gehen das Bevölkerungswachstum und die damit verbundene Verstädterung auf Kosten von Lebensraum, der für Elefanten unverzichtbar ist: Ein Platzproblem von gigantischem Ausmaß. 

Lesen Sie mehr

Wir verwenden Cookies für eine optimale Erfahrung auf dieser Seite.

in Ordnung Privacy statement