Leierhirsche
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Leierhirsche

Montag, 29 August 2016
Leierhirsche

There are roughly fifty species of deer in the world. These species are spread across Europe, Asia, the Americas, and a very small region of North Africa, where red deer can be found. Eld’s deer is a species from southeast Asia and the subspecies found at the Royal Burgers’ Zoo, called the Burmese brown-antlered deer, originally comes from Myanmar.

Vier Arten

In Burgers´ Zoo sind insgesamt vier Hirscharten zu sehen. In Burgers´ Rimba sind das Muntjaks, Schweinshirsche und Leierhirsche. Diese asiatischen Hirscharten leben in Wäldern, Graslandschaften und manchmal sogar in Sumpfgebieten. In Arnheim teilen sie ihre Unterkunft mit den südlichen Schweinsaffen, Siamangs und den Bantengs (Sunda-Ochsen).  Die vierte Hirschart befindet sich gegenüber des Eingangs zum Burgers’ Rimba. Es handelt sich um das aus Finnland und Russland stammende Waldren.   

Geweih

Die Hirsche sind unter anderem für ihr Geweih bekannt. Bei den meisten Arten tragen nur die Männchen ein Geweih, was auch bei den Leierhirschen der Fall ist. Sie benutzen ihr Geweih, um zu imponieren und um eventuelle Rivalen zu vertreiben. Nach der Paarungszeit, bei Leierhirschen in freier Wildbahn von Februar bis Mai, verlieren die Männchen ihr Geweih. Bei den Rentieren, und auch beim Waldren im Burgers’ Zoo, tragen sowohl die Männchen als auch die Weibchen ein Geweih. Dazu anmerken muss man jedoch, dass das Geweih des Männchens größer, beeindruckender und auch viel schwerer ist. Die Waldren-Weibchen nutzen ihr Geweih bei der Futtersuche im Winter.

Ablieger

Leierhirsche sind Ablieger. Ablieger ist ein zoologischer Fachbegriff für Jungtiere, die in den ersten Tagen nach ihrer Geburt regungslos im Schutz der Vegetation liegen bleiben, wo sie durch ihr geflecktes Fell perfekt getarnt sind. Nach ungefähr zehn Tagen beginnen die jungen Leierhirsche Gras zu fressen und nach ungefähr einem Monat folgen sie ihrer Mutter.  Das ist auch der Grund dafür, dass die Tiere im Burgers’ Zoo erst ca. vier bis fünf Wochen nachdem das letzte Junge geboren wurde, auf das Feld im  Burgers’ Rimba ziehen. Die Jungen müssen erst in der Lage sein mit ihrer Mutter problemlos mitzulaufen. 

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