Ein Moment für eine bewusste Entscheidung...

Wir verwenden Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website so benutzerfreundlich und persönlich wie möglich zu gestalten. Mithilfe dieser Cookies können wir unter anderem die Website analysieren, den Benutzerkomfort verbessern und Ihnen die relevantesten Informationen anzeigen. Da der Schutz Ihrer Daten im Internet wichtig ist, bitten wir Sie, sich einen Moment Zeit zu nehmen, um eine bewusste Entscheidung zu treffen. Lesen Sie, wie wir mit Datenschutz und Cookies umgehen.

Wohngemeinschaft im Tierpark!
Terug

Wohngemeinschaft im Tierpark!

Mittwoch, 11 Oktober 2017
Wohngemeinschaft im Tierpark!

Wo möglich leben in der Rimba verschiedene Tierarten in einem Gemeinschaftsgehege. 

Raubtieren

Bei den Raubtieren sind die Möglichkeiten dafür natürlich beschränkt. Die Sumatra-Tiger, Netzpythons und Bindenwarane haben per Art ein eigenes Gehege. Die Malaienbären und die Binturongs teilen hingegen ihr Außengehege. 

20140809-IMG_8714

Pflanzenfresser

Pflanzenfresser sind einfacher zusammen zu halten. Drei Hirscharten (Leierhirsch, Schweinshirsch und Muntjak) und zwei Affenarten (Schweinsaffe und Siamang) sind miteinander untergebracht und auch die Bantengs leben im gleichen Teil. Bei den Brillenlanguren und Gelbwangen-Schopfgibbons war eine kombinierte Unterbringung zwar geplant, aber leider hat das bisher noch nicht geklappt. Welche Tierarten miteinander harmonieren, hängt neben den Arten auch vom Gehege und von den individuellen Charakteren ab. Natürlich tauschen Tiergärten diesbezüglich Erfahrungen aus, aber ein bisschen Glück gehört auch dazu! 

Getrennte Innengehege

Tierarten, die ein gemeinsames Außengehege teilen, haben in den meisten Fällen trotzdem getrennte Innengehege. Dort gibt es nämlich weniger Platz um sich bei Spannungen aus dem Weg zu gehen. Zudem kann es praktisch sein, die Tiere in Innengehegen per Art unterbringen zu können, zum Beispiel wenn ein neues Tier in die Gruppe eingewöhnt werden muss. Es ist auch wichtig, sicher zu gehen, dass die eine Tierarten nicht zu viel vom Futter mit nascht, dass für die andere Tierart bestimmt ist. In der Rimba bekommen die Affen beispielsweise Möhren und Paprika. Das finden die Bantengs und Hirsche auch sehr lecker, aber eigentlich sollen sie vor allem Heu fressen. Das Futter für die Affen muss also so angeboten werden, dass die Huftiere es nicht erreichen  können. Das klappt prima in getrennten Innengehegen oder in den umzäunten Beeten draußen. Affen und die kleinen Muntjaks kommen einfach unter dem Elektrozaun durch und die größeren Hirsche und Rinder haben das Nachsehen.

Kommentare


Mehr News


Hakenförmige Haare

Hakenförmige Haare

Donnerstag, 26 September 2019

Wenn man dem Abenteuerpfad in Burgers’ Bush folgt, sind die kleinen Blüten der westafrikanischen Pflanze Aneilema aequinoctiale nicht sofort zu erkennen. Zugegeben, die mehrjährige krautige Pflanze ist neu in der Sammlung und fällt zwischen all dem Grün nicht sofort auf. 

Lesen Sie mehr
Fast vierzig Jahre lang „bildprägend“

Fast vierzig Jahre lang „bildprägend“

Freitag, 20 September 2019

Wer den Zoo regelmäßig besucht, dem ist ihr Anblick ebenso vertraut wie die Brillenpinguine am Haupteingang: freundlich lächelnde Fotografen von Candid Foto, die unsere Gäste mit ihrer Kamera festhalten. Leider geht diese jahrelange Tradition nun ihrem Ende entgegen. 

Lesen Sie mehr
Burgers' Zoo organisiert

Burgers' Zoo organisiert "Safari Bricks im Zoo"

Freitag, 13 September 2019

40 lebensechte Tierfiguren, mehr als eine Million Legosteine und ein Team von 30 englischen Legofans, die wochenlang beschäftigt gewesen sind: Der Königliche Burgers’ Zoo präsentiert von Samstag, den 5. Oktober bis Sonntag, den 27. Oktober 2019, täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr die Ausstellung „Safari Bricks im Zoo“.

Lesen Sie mehr