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Gepardensechslinge überraschen Burgers' Zoo
Terug

Gepardensechslinge überraschen Burgers' Zoo

Freitag, 04 Juli 2014

Am Samstag, 24. Mai 2014, hat ein Gepardenweibchen im Arnheimer Tierpark zur Überraschung der Biologen und Tierpfleger Sechslinge geworfen. Normalerweise bekommen Geparden zwei bis fünf Jungen, in der Regel jedoch einen Wurf mit drei oder vier Welpen. In den ersten kritischen Wochen kann eine Störung der Ruhezeiten im Geburtsgehege zum Tod der Jungen führen: Von Raubtieren ist nämlich bekannt, dass die Mutter ihre Jungen unter Stress töten oder sogar auffressen kann. Aus diesem Grund haben die Sechslinge die ersten Lebenswochen mit der Mutter in aller Ruhe in einem abgeschirmten Bereich hinter den Kulissen verbracht.

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Junge Eltern

Die Mutter wurde am 1. März 2010 in Burgers’ Zoo geboren. Der Vater kam am 21. März 2011 in Salzburg (Österreich) zur Welt und lebt seit dem 19. März 2013 in Arnheim. Es ist das erste Mal, dass dieses Gepardenweibchen Junge bekommt, was den ungewöhnlich großen Wurf noch außergewöhnlicher macht. Bis heute machen die Jungen einen gesunden Eindruck und bleibt keiner der neugeborenen Jagdleoparden im Wachstum zurück.

 

 

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Neun Jungen insgesamt

Das Züchten von Geparden ist nicht einfach. Wenn Männchen und Weibchen ständig beieinander in einem Gehege gehalten werden, besteht die Gefahr, dass die Tiere einander als Bruder und Schwester sehen und das sexuelle Interesse aneinander verlieren. Der Arnheimer Tierpark verfügt daher über einige Gehege hinter den Kulissen, in denen die Männchen getrennt von den Weibchen gehalten werden können und nur während der Paarungszeit kurzfristig in einem Gehege untergebracht werden. Geparden sind Einzelgänger, demnach entspricht diese Vorgehensweise ziemlich genau ihren Lebensgewohnheiten in der Wildnis. Da im Jahr 2013 ein anderes Weibchen einen Wurf mit drei Jungen zur Welt brachte, leben derzeit neun junge Geparden im Königlichen Burgers’ Zoo.

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