„Schönster Kürbis der Niederlande“
Gerjan Puttenstein aus Wezep hatte den riesigen Kürbis gezüchtet, der anschließend zur Brasserie Staverden transportiert wurde, um einige Wochen lang die Außenterrasse des Restaurants als Sehenswürdigkeit zu schmücken. Inzwischen naht das Ende des Herbstgemüses, und so kontaktierte Katherine Haklander-Timmers von der Brasserie Staverden den Burgers’ Zoo: Der Kürbis sollte den Tieren als Beschäftigungsangebot und Bereicherung des Speiseplans dienen.
Neugierige, forschende Allesfresser
Die Malaienbären im Arnheimer Tierpark sind neugierige, entdeckungsfreudige Allesfresser. Ihre Nahrung besteht normalerweise aus Insekten, Würmern, Früchten, Honig und Kleintieren. Obwohl Malaienbären als „die kleinsten unter den Großbären“ gelten, ist ihre Größe (und auch die Fellfärbung) mit der eines Rottweilers vergleichbar. Die Bären besitzen starke Klauen, mit denen sie ausgezeichnet klettern und graben können.
Kraft und Geschicklichkeit
Malaienbären sind trotz ihrer geringen Größe überraschend stark. Mühelos bringen sie mit einem Schlag ihrer Vorderpfoten einen Felsblock ins Rollen, den ein ausgewachsener Mann nur mit Mühe anheben könnte. Außerdem haben Malaienbären einen ausgeprägten Erkundungsdrang: Wie erwartet brechen sie die riesige Frucht mit ihren Klauen auf, um sich den weichen Inhalt schmecken zu lassen. Die Gruppe der fünf Bären besteht aus zwei erwachsenen Weibchen und drei fast ausgewachsenen Jungtieren – eines der Weibchen hat ein Junges, das andere zwei.